Informationsplattform
ländlicher Raum und Landentwicklung

Aktuelle Nachrichten

Gesundheitsregion Fichtelgebirge

Geschrieben am 21. September 2017
Vier Kommunen im Fichtelgebirge haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsam ein Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept (ILEK) zu erarbeiten. Eine Informationsfahrt führte die Projektverantwortlichen mit weiteren ausgewählten relevanten Akteuren durch das Untersuchungsgebiet der Gemeinden Bad Alexandersbad, Bad Berneck, Bischofsgrün und Weißenstadt. Die Gemeinsamkeit der Gemeinden zum Thema Gesundheit wurden genauer unter die Lupe genommen, aber es wurden auch Stolperstellen aufgedeckt. Das Büro FUTOUR entwickelte gemeinsam mit den Akteuren Ideen zur Attraktivierung, Angebotsentwicklung und zukünftigen Positionierung. Neben dem Schwerpunkt Gesundheitstourismus spielen beim ILEK die Themen Daseinsvorsorge, Mobilität, Innenentwicklung und Kreativwirtschaft ebenfalls zentrale Rollen.

Integration "von klein an"

Geschrieben am 18. September 2017
Die Übergabe des 500. Förderbescheids der "500 LandInitiativen" durch Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt fand vor wenigen Tagen statt. Ausgezeichnet wurde das Mütter- und Familienzentrum Roth e.V. (MütZe) in Roth für das Projekt "von klein an". Voneinander lernen steht in dieser ehrenamtlich geleiteten Vorkindergartengruppe für Flüchtlingskinder, Eltern und Familien im Fokus. Im Rahmen des einjährigen Projekts werden in der Vorkindergartengruppe zwei Plätze für Migrantenkinder unter drei Jahren zur Verfügung gestellt. Die Mütter unterstützen ehrenamtlich den Familientreff der Einrichtung und wirken dabei als Vermittlerinnen zwischen den Kulturen. Ziel des Projekts ist es, den Austausch aller Familien zu stärken und Migrantinnen Integrationsmöglichkeiten durch das Ehrenamt aufzuzeigen. Lesen Sie weiter?
Infos auch unter:http://www.500landinitiativen.de

Auszeichnung "Bayern barrierefrei" für das Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz

Geschrieben am 14. September 2017
Tirschenreuth. Das Amt für Ländliche Entwicklung (ALE) Oberpfalz wird vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration mit dem Signet „Bayern barrierefrei“ ausgezeichnet. Ministerialrat Wolfgang-Günther Ewald vom Landwirtschaftsministerium übergibt das Signet an Behördenleiter Thomas Gollwitzer.

weitere Info´s siehe Pressemitteilung

Regierungungsdelegation Woronesch (Zentralrussland) besucht die SDL Thierhaupten

Geschrieben am 13. September 2017
Aus Woronesch, Russland, stammten die Gäste, die auf Einladung des Bayerischen Landwirtschaftsministeriums die Schule der Dorf- und Landentwicklung Thierhaupten (SDL) besuchten. Die Regierungsdelegation hält sich mehrere Tage im Landkreis Augsburg auf und informiert sich über die Abwicklung der Verfahren der Ländlichen Entwicklung, insbesondere Dorferneuerung und Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE). Gerlinde Augustin, Geschäftsführerin der Schule für Dorf- und Landentwicklung, erläuterte den sehr interessierten Gästen die Aufgaben der SDL. Als Forum für den ländlichen Raum begleitet die SDL die Verfahren der Ländlichen Entwicklung durch Bildungsangebote. Darüber hinaus werden Fachseminare und Fachexkursionen durchgeführt.
Die Förderung von Initiativen sei eine der wesentlichen Bausteine, die den Erfolg der SDL begründet, so Augustin. „Eine große Rolle spielt dabei die Motivation: Um Eigeninitiative anzuregen, muss man die Herzen der Menschen öffnen.“ Das Flair des ehemaligen Benediktinerklosters, ausgefeilte Arbeitsmethoden und die Analyse von komplexen Wirkungszusammenhängen schulen den Blick für die künftigen Herausforderungen. Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung brauchen Gemeinden fachliche und methodische Unterstützung, um Strukturen und Funktionen in ihren Dörfern zu halten. Zusammenfassend erkannten die Gäste, dass nicht alle Entwicklungen von oben verordnet sind. Eine moderne Kommune mit einem funktionierenden Gemeinwesen lebt vom Engagement seiner Bürger. Im Sinne des Subsidiaritätsprinzips regelt und ordnet der Staat nicht alles, sondern er stellt die Eigenverantwortung vor staatliches Handeln.

Die SCHALTZENTRALE - erster Coworking Space im Fichtelgebirge eröffnet

Geschrieben am 12. September 2017
Die SCHALTZENTRALE ist ab sofort der neue Treffpunkt für Kreative, Macher und Schaffer im Fichtelgebirge. Binnen kürzester Zeit konnte dieses zukunftsweisende Gemeinschaftsprojekt mithilfe des Engagements zahlreicher offizieller und gewerblicher Protagonisten umgesetzt werden. Von den ersten Ideen für einen Coworking Space im Fichtelgebirge seitens der Verwaltung für Ländliche Entwicklung vergingen gerade einmal wenige Monate, bis DIE SCHALTZENTRALE in Bad Berneck, Regierungsbezirk Oberfranken, Landkreis Bayreuth, am 12. August 2017 feierlich eröffnet wurde.

Weitere Info´s siehe Datei "Die SCHALTZENTRALE"

Türkischer Besuch am Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz

Geschrieben am 07. September 2017
Tirschenreuth. Eine 14-köpfige Delegation der türkischen „Wasserwirtschaftsverwaltung“ (General Directorate of State Hydraulic Works – DSI) besuchte das Amt für Ländliche Entwicklung (ALE) Oberpfalz zu einem dreitägigen Informations- und Erfahrungsaustausch. Das DSI betreut in der Türkei Flurneuordnungen im Zusammenhang mit wasserbaulichen Maßnahmen, wie dem Hochwasserschutz oder Bewässerungsmaßnahmen. Behördenleiter Thomas Gollwitzer gab allgemeine Informationen zur Verwaltung für Ländliche Entwicklung, insbesondere zu den politischen Vorgaben und Zielen, Handlungsprinzipien und -schwerpunkten sowie zu den laufenden Vorhaben in der Oberpfalz.
Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung ist auch im Bereich Hochwasserschutz und Wasserrückhalt ein wichtiger Partner der ländlichen Kommunen in Bayern. Bei der zweitägigen Fachexkursion erhielten die türkischen Experten vor Ort einen Überblick über die Arbeitsweise und Instrumente der Ländlichen Entwicklung.

Am Beispiel des Verfahrens Hagenohe im Landkreis Amberg-Sulzbach wurde den Teilnehmern die Initiative boden:ständig vorgestellt. Mit Rückhaltebecken, der Anhebung landwirtschaftlicher Wege und einem Grabensystem wurde ein effiktiver Boden-, Gewässer- und Hochwasserschutz umgesetzt.
Das von 4 Kommunen getragene Projekt zur Gewässerentwicklung und zum Hochwasserschutz am Krumbach im Landkreis Amberg-Sulzbach ist ein Paradebeispiel für eine gelungene interkommunale Zusammenarbeit. Als nächstes stand das Flurneuordnungs- und Dorferneuerungsverfahren Kollersried im Landkreis Regensburg mit einem naturnahen Grabenausbau und einer flächigen Wasserrückhaltung auf dem Programm. Die türkischen Vermessungs-, Agrar- und Bauingenieure waren beeindruckt von beiden Projekten, den Maßnahmen und der intensiven Beteiligung der betroffenen Landwirte.
Zum Abschluss des Besuches wurde die Baustelle des Flutpolders Riedensheim im Landkreis Ingolstadt besichtigt. Die benötigten Flächen für diese Maßnahme konnte der Freistaat Bayern erwerben. Das Bodenmanagement wird mit einem Unternehmensverfahren umgesetzt.

Es ist wieder Sommer!

Geschrieben am 14. August 2017
Wir wünschen einen wunderschönen Sommer! Viele sonnige, warme Tage, Biergartenwetter, ein schönes Buch, einen Badesee oder ein tolles Naturfreibad in der Nähe – das wäre doch toll! Vielleicht geht’s sogar in den Urlaub mit der Familie! Auf gute Erholung und auf eine schöne Zeit.

Japanischer Besuch in der Fränkischen Schweiz

Geschrieben am 10. August 2017
Die Fränkische Schweiz hat einiges zu bieten. Einheimische, aber auch viele Touristen haben das schon lange erkannt. Burgen, vielfältige Landwirtschaft, Wandermöglichkeiten und kulinarische Erlebnisse sind nur einige der Besonderheiten in der Fränkischen Schweiz. Nun sollen das auch die Japaner erfahren. Fünf japanische Familien haben kürzlich die Gegend erkundet und waren sichtlich begeistert von dem Angebot. Zustande kam der Besuch vor allem durch die Integrierte Ländliche Entwicklungsgemeinschaft mit Gößweinsteins Bürgermeister Hansjörg Zimmermann, Ebermannstadts Bürgermeisterin Christiane Meyer, aber auch durch Wolfgang Schmidt, Personalleiter bei Alpine Electronics. Die Idee war, etwas andere Gäste in die Region zu locken. Also fuhren im vergangenen Jahr Hansjörg Zimmermann, Christiane Meyer, Kirschkönigin Sandra Grau und einige andere Repräsentanten der Fränkischen Schweiz nach München zur japanischen Gemeinschaft und präsentierten die Reize, die die Fränkische Schweiz so zu bieten hat. Besonders begeistert waren die Japaner von der Kirschblütenpracht, die es hier jedes Jahr zu sehen gibt, weil die Kirschblüte in der japanischen Kultur eine bedeutende Rolle spielt. Damals schon waren die japanischen Familien von der Fränkischen Schweiz angetan und planten einen Besuch. Mit dem Pretzfelder Kirschenfest war es dann so weit. Fünf japanische Familien mit ihren Kindern erkundeten Schloss Greifenstein, eine Kirschplantage, die Schnapsbrennerei Haas und Burg Feuerstein mit seinem Flugplatz. Ich werde wiederkommen, meinte der Japaner Keizo Suzuki am Samstag vor seiner Rückfahrt nach München. Und er will ganz viel Werbung machen "für die wundervolle Fränkische Schweiz". Suzuki und seine vier japanischen Kollegen arbeiten bei Firmen in München und waren mit ihren Familien einer Einladung von Ebermannstadts Bürgermeisterin Christiane Meyer und Gößweinsteins Bürgermeister Hansjörg Zimmermann gefolgt, die Fränkische Schweiz zu besuchen. Die beiden Bürgermeister wollen im Rahmen des Integrierten Ländlichen Entwicklungsnetzwerks "Fränkische Schweiz Aktiv" den Tourismus für Japaner fördern.

Heimat unternehmen - Menschen schaffen regionale Werte

Geschrieben am 03. August 2017
Beginn: Freitag, den 6.10.2017 um 12:30 Uhr, Ende: Samstag, den 7.10.2017 um 13:00 Uhr, Veranstaltungsort: Christliche Gästehäuser Hohe Rhön, Fischzucht 1, 97653 Bischofsheim an der Rhön. Diese Veranstaltung ist DIE Gelegenheit, andere kreative und unternehmerische Menschen und ihre Projekte kennenzulernen, neue Kontakte zu knüpfen und am besten gleich die nächsten Schritte in Ihrem eigenen HeimatUnternehmen anzugehen. Wenn Sie also auch ein HeimatUnternehmer sind oder einer werden, dann kommen Sie doch dazu: HeimatUnternehmen will, dass Sie mit Ihrer Sache weiterkommen und damit gleichzeitig Ihre Heimat mitgestalten. Anbei der Flyer und das Anmeldeformular.
Die Tagung ist öffentlich. Ihre Ameldung mit Ihren Kontaktdaten erbitten wir schriftlich per Post, Fax oder E-Mail bis 29.09.2017 (siehe Flyer)

Von der Insel zum Archipel durch interkommunale Zusammenarbeit

Geschrieben am 27. Juli 2017
Mehr als Mehr als 80 Prozent der unterfränkischen Gemeinden sind in einer kommunalen Allianz. Welche Strategien haben sich bewährt? Welcher Veränderungen bedarf es, um als Region erfolgreich zu sein oder zu werden? Diese Fragen standen im Mittelpunkt eines Informations- und Erfahrungsaustausches der Integrierten Ländlichen Entwicklungen Unterfrankens. Auf Einladung des Amtes für Ländliche Entwicklung Unterfranken diskutierten rund 100 Bürgermeister, Allianzmanager und Vertreter von Regierung und Landkreisen aktuelle und zukünftige Themen der kommunalen Allianzen. Anbei weitere Informationen.

Bergsteigerdörfer - Sachrang und Schleching

Geschrieben am 24. Juli 2017
Feierlich unterzeichneten die beiden Bürgermeister in Anwesenheit der Ministerinnen Ilse Aigner und Ulrike Scharf die Deklaration des Deutschen Alpenvereins (DAV). Damit sind die beiden Dörfer nach Ramsau das zweite und dritte Bergsteigerdorf in Deutschland.
Nachhaltige Entwicklung Schleching und Sachrang setzten den Fokus damit nicht nur auf die eigene touristische Entwicklung, sondern auf die nachhaltige Entwicklung der gesamten Region. Eine große Gemeinsamkeit spielt bei der Bewerbung übrigens eine große Rolle: Zwischen beiden Gemeinden liegt der Geigelstein. In der Vergangenheit trennte dieser ebenso geschichtsträchtige wie beliebte Wanderberg Schleching und Sachrang. Wir gratulieren sehr herzlich!

Die Initiative "boden:ständig" macht Projekttag

Geschrieben am 19. Juli 2017
Kutzenhausen: Was passiert eigentlich mit dem Boden, wenn es regnet? Antworten auf diese Frage suchten die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Kutzenhausen, Landkreis Augsburg. Einen Tag lang haben die Schüler mit Begeisterung geforscht, um dem Geheimnis des Bodens auf die Spur zu kommen. Die wichtigste Erkenntnis war: Boden ist nunmal mehr als Dreck und braucht Schutz.

Lust auf Heimat

Geschrieben am 17. Juli 2017
Das Ehepaar Raab aus Friedberg erhielt kürzlich den Bayerischen Landeskundepreis des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege in Thierhaupten. Das Ehepaar Raab hat diesen Preis mehr als verdient, das unterstrich der Vorsitzende des Arbeitskreises für Landeskunde und Kulturlandschaft, Thomas Gunzelmann, in seiner Laudatio ebenso wie Landrat Klaus Metzger.

Wald im Allgäu - Ein Dorf mit Zukunft

Geschrieben am 26. Juni 2017
Die Gemeinde Wald im Landkreis Ostallgäu ist Bezirkssieger des Wettbewerbs "Unser Dorf hat Zukunft - Unser Dorf soll schöner werden". "Irre stolz" sei man, sagt Bürgermeisterin Johanna Purschke. Wald hat gut 1000 Einwohner und gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Seeg. Über die ursprüngliche Idee der Dorfverschönerung hinaus beinhaltet der Dorfwettbewerb mittlerweile eine umfassende Sichtweise auf das Dorf. Der Wettbewerb soll die dörfliche Identität der Teilnehmer stärken und einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensverhältnisse auf dem Lande leisten. Neben dem bürgerschaftlichen Engagement wird die Pflege und der Erhalt von Natur und Umwelt bewertet. Herzlichen Glückwunsch!

Eine Idee trägt in die Zukunft

Geschrieben am 26. Juni 2017
Seit 25 Jahren gibt es die Schule der Dorf- und Landentwicklung Thierhaupten. Das Jubiläum wurde am letzten Freitag mit rund 130 Gästen - darunter auch der Bayerische Landwirtschaftsminister Helmut Brunner - gefeiert. Wie angesehen die Bildungseinrichtung ist, machte die große Zahl prominenter Gäste deutlich, darunter Landtagsabgeordnete, Landräte, Bezirks- und Kreistagsabgeordnete, Bürgermeister und verschiedene Fachleute und Moderatoren. Seit ihrer Gründung haben 37.500 Teilnehmer in über 1.600 Veranstaltungen vom Wissen der Schule profitiert. Die SDL sei ein Musterbeispiel dafür, wie Menschen Initiativen entwickeln, um ihr Dorf und ihre Heimat gemeinsam zu gestalten, erklärte Minister Brunner in seiner Ansprache.
Unter "Aktuelles" finden Sie Fotos!

25 Jahre Verantwortung für das Land - gemeinsam Zukunft gestalten

Geschrieben am 16. Juni 2017
Die Schule der Dorf-und Landentwicklung feiert am 23.6.2017 ihr 25jähriges Bestehen. Staatsminister Helmut Brunner wird die Festrede halten. Zusätzlich kommen ehemalige Teilnehmer der Gründungszeit sowie Bürgermeister und Fachleute zu Wort. Die Veranstaltung wird musikalisch umrahmt von den Künstlern Monika Drasch (Grüne Geige) und Johann Zeller. Durch die Feier führt Herr Wolfgang Schneider vom Bayerischen Rundfunk.

Staatspreise für Erhalt der Baukultur im ländlichen Raum

Geschrieben am 09. Juni 2017
Für die herausragende Erneuerung und Wiederbelebung von denkmalgeschützten und ortsbildprägenden Gebäuden hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner kürzlich 14 private und kommunale Bauherren aus ganz Bayern mit Staatspreisen ausgezeichnet. Auf die Preisträger wartet eine Geldprämie von jeweils 2.000 Euro. Zwei weitere Projekte erhalten einen in gleicher Höhe dotierten Sonderpreis. Der Minister wird die Preise am 26. Oktober bei einem Festakt in der Münchner Residenz feierlich überreichen. Die ausgezeichneten Projekte sind laut Brunner beispielgebend für den Erhalt der Baukultur und von entscheidender Bedeutung für die Innenentwicklung der Dörfer.
Lesen Sie mehr unter http://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2017/164239/index.php

Fachtagung zum Klimawandel - Ländliche Entwicklung unterstützt Gemeinden und Landwirte bei Anpassungsstrategien

Geschrieben am 07. Juni 2017
„Kommunen und Landwirte sind strategische Partner bei der Bewältigung des Klimawandels. Beide sind gefordert, ein zukunftsfähiges Wassermanagement zu entwickeln, in dem die Speicherfähigkeit der Böden erhöht, der Wasserrückhalt in der Fläche verbessert und Boden und Gewässer besser geschützt werden,“ machte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner zum Auftakt der Fachtagung der Verwaltung für Ländliche Entwicklung in Bad Windsheim vor rund 450 Gästen klar. „Diese Partnerschaft möchte ich stärker ausbauen und unterstützen.“

Beispielhaft nannte Brunner die Initiative „boden:ständig“, die mit einer engen Partnerschaft zwischen Landwirten, Kommunen und Fachverwaltungen den Boden- und Gewässerschutz voranbringt. Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung habe auch mit Flurneuordnung, Dorferneuerung, Gemeindeentwicklung und Integrierter Ländlicher Entwicklung die geeigneten Instrumente, um bedarfsgerecht angepasste Strategien zu entwickeln und gemeinsam mit der Bevölkerung in konkreten Projekten umzusetzen. Zudem gelte es weiterhin den Klimaschutz zu forcieren. „Ziel muss auch künftig die Verminderung des Kohlendioxid-Ausstoßes und die Abkehr von Öl und Kohle sein. Auch deshalb, weil vom Einsatz erneuerbaren Energien der ländliche Raum profitieren kann!“

Die Kommunen im ländlichen Raum nehmen sich dieser Zukunftsthemen mit beträchtlichem Einsatz an. Gerade für die kleineren Gemeinden ist dies allerdings eine große Herausforderung“, so der Minister. „Deshalb brauchen sie kompetente Begleitung. Diese biete ich ihnen durch die Ämter für Ländliche Entwicklung an.“

Weitere Informationen siehe http://www.landentwicklung.bayern.de.

Dorfschätze im westlichen Steigerwald

Geschrieben am 07. Juni 2017
Seit 2007 arbeiten die neun Gemeinden Abtswind, Castell, Großlangheim, Kleinlangheim, Prichsenstadt, Rüdenhausen, Schwarzach am Main, Wiesenbronn und Wiesentheid in der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) „Dorfschätze“ zusammen. Ursprünglich zweckorientiert auf eine bessere Vermarktung ausgerichtet haben sich die Dorfschätze zu einem interkommunalen Verbund mit breit angelegtem Leitbild entwickelt. Eine Vielzahl umgesetzter Erfolgsprojekte stärken den Zusammenhalt und geben dieser Strategie recht. Eine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit und die intensiv gelebte Bürgerbeteiligung tragen zu dem hohen Bekanntheitsgrad und der großen Akzeptanz der Dorfschätze in der Region bei. Lesen Sie mehr darüber in der Projektbeschreibung!

Das Klima ändert sich - was tun?

Geschrieben am 22. Mai 2017
Fachtagung 2017 der Verwaltung für Ländliche Entwicklung im Kur & Kongress-Centrum Bad-Winsheim am 1. Juni 2017. Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Mit einer Zunahme von extremen Wetterereignissen wie Starkregen oder Trockenperioden macht er sich auch bei uns deutlich bemerkbar. Dies erfordert eine klimagerechte Landschaftsgestaltung, um gegen Überflutungen und Dürre besser gewappnet zu sein. Gleichzeitig gilt es auch weiterhin, den Klimaschutz zu intensivieren.
Unter dem Motto „Das Klima ändert sich – was tun?“ referieren und diskutieren Politiker, Experten und Praktiker. Praxisbeispiele sollen zeigen, was erreicht werden kann, wenn Gemeinden und Bürger vor Ort kreative Ideen entwickeln und gemeinsam anpacken. Lesen Sie mehr darüber im Flyer oder unter http://www.landentwicklung.bayern.de

Erste Projekte zur Förderoffensive Nordostbayern gemeldet

Geschrieben am 18. Mai 2017
Tirschenreuth. Um die innerörtlichen Leerstände zu beseitigen, hat der Freistaat Bayern die Förderoffensive Nordostbayern gestartet. Auch der Landkreis Tirschenreuth bekommt den Sonderfördersatz von bis zu 90 % in der Dorferneuerung und Städtebauförderung.
Bei einem Termin am Amt für Ländliche Entwicklung (ALE) Oberpfalz informierte sich MdL Tobias Reiß über den Stand der Förderoffensive im Landkreis Tirschenreuth. „Aktuell haben im Bereich der Dorferneuerung 11 Kommunen insgesamt 24 Projekte mit einer Investitionssumme von 5,5 Mio. Euro angemeldet. Dafür werden rund 3,1 Mio. Euro Fördermittel benötigt“, so Behördenleiter Thomas Gollwitzer. Zur Aufwertung des Ortsbildes sind Sanierungen, Umbauten sowie ein Abbruch für Ersatzbauten oder für ortsgerechte Freiflächengestaltung möglich. Die Förderung von privaten Maßnahmen ist nur im Rahmen einer Dorferneuerung möglich. Die Kommunen können diese Maßnahmen auch außerhalb von laufenden Dorferneuerungsmaßnahmen beantragen.

Die Beseitigung von innerörtlichen Leerständen ist für viele Kommunen im Landkreis Tirschenreuth ein brennendes Thema. Eine attraktive, lebendige Dorfmitte ist Grundvoraussetzung, damit insbesondere junge Familien im Dorf bleiben oder dort hinziehen. Das ALE Oberpfalz rechnet in den nächsten vier Jahren mit zahlreichen Förderanträgen von Privateigentümern und Kommunen. Für Tobias Reiß eine Selbstverständlichkeit, dass er die Behörde bei einer ausreichenden Fördermittelausstattung unterstützt: „Ich werde bei den anstehenden Haushaltsverhandlungen die Bedeutung der Förderoffensive Nordostbayern hervorheben und die weitere finanzielle Unterstützung für den Landkreis Tirschenreuth einfordern.“
MdL Tobias Reiß berichtet kurz vom geplanten neuen Studiengang „Geoinformatik und Landmanagement“ an der OTH Amberg-Weiden. Behördenleiter Thomas Gollwitzer und MdL Tobias Reiß sind sich einig: „Er ist ein Gewinn für die Oberpfalz und ein weiterer Baustein zur Unterstützung der Behördenverlagerungen.“

siehe Pressemitteilung

Zu Hause daheim; Innovationspreis für Schleching

Geschrieben am 11. Mai 2017
Wir gratulieren! Den mit 3000 Euro dotierten Preis gewann das Projekt der Seniorenwohngemeinschaft "Beim Kramer" im Ortszentrum von Schleching. Die Gemeinde hat es sich zur Aufgabe gemacht, ältere Menschen mit geeignetem Wohnraum zu versorgen. Neben der guten Erreichbarkeit bietet das Projekt auch ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot. Mit einem Festakt in München hat Bayerns Sozialministerin Emilia Müller den Preis übergeben. Die Ministerin lobte die Initiative mit den Worten"Die meisten älteren Menschen möchten so lange es geht in der vertrauten Umgebung wohnen bleiben. Die eigenen vier Wände sind viel mehr als ein Dach über dem Kopf. Sie geben Sicherheit und schenken Vertrauen", so die Ministerin. "Diesen Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben wollen wir erfüllen. Dafür gibt es allerdings keine Patentlösung. Deshalb freue ich mich, mit dem Innovationspreis neue, kreative Projektideen auszuzeichnen. Den Preisträgern gratuliere ich herzllich. Mit ihren praxistauglichen Lösungen dienen sie auch als Vorbild für weitere Initiativen", so die Ministerin. Lesen Sie sie Projektbeschreibung!

Nachbarschaftsläden erfolgreich führen, Seminar im Schlossmarkt Windach

Geschrieben am 08. Mai 2017
Der jährlich stattfindende Erfahrungsaustausch, veranstaltet von der Schule der Dorf- und Landentwicklung Thierhaupten (SDL), fand heuer in Windach, Lkr. Landsberg a.Lech, statt. Der Schossmarkt wurde u.a. von der SDL und den Tagungsteilnehmern mit dem Prädikat „hervorragend“ ausgezeichnet. Es geht lebhaft zu an diesem Freitagtagvormittag, freute sich Geschäftsführerin Gerlinde Augustin. Diese lokalen Initiativen erfüllen viele Funktionen. Neben der Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs sind sie wichtige Kommunikationszentren für die Menschen im Dorf und Ausdruck einer intakten Dorfgemeinschaft. Man bekommt Lust auf Gemeinschaft und Lust auf das Dorf stellte Gerlinde Augustin fest.

LandKULTUR - Neuer Bundeswettbewerb

Geschrieben am 03. Mai 2017
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fördert immer weiter neue Modellvorhaben. Mit dem aktuellen Modellvorhaben LandKULTUR werden nun modellhafte und innovative Vorhaben gesucht, die kulturelle Aktivitäten und kulturelle Teilhabe in ländlichen Regionen erhalten und weiterentwickeln. Dabei geht es beispielsweise sowohl um neue Formen für eine zeitgemäße kulturelle Infrastruktur in ländlichen Räumen als auch um Kulturprojekte, -initiativen, -einrichtungen und -angebote, die als modellhaft angesehen werden können. Gesucht werden Vorhaben, die im bundesweiten Maßstab Modellcharakter aufweisen und andernorts als wegweisendes Vorbild dienen können. Je Vorhaben stehen aus dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung bis zu 100.000 Euro Fördermittel zur Verfügung. Bewerben Sie sich!

Die Bekanntmachung und weitere Informationen finden Sie unterhttp://www.ble.de/LandKULTUR

16 Vereine in Pfeffenhausen begrüßen Minister Brunner

Geschrieben am 02. Mai 2017
Insgesamt 16 Vereine aus Pfeffenhausen (Landkreis Landshut) stellten am Kirchplatz gemeinsam einen „Maibaum für Toleranz“ auf. Gleich zwei prominente Ehemalige aus der KLJB waren vor Ort: Staatsminister für Landwirtschaft und Forsten Helmut Brunner sowie Ruth Müller, MdL, aus Pfeffenhausen. Bei der Aufstellung des neuen „Maibaum für Toleranz“ packte die KLJB Holzhausen aus dem Nachbarort kräftig mit an und auch die Hallertauer Hopfenkönigin Sabrina Schmalhofer, Mädchenvorstand der benachbarten KLJB Rainertshausen, war vor Ort. Eine weitere Besonderheit ist, dass man den Maibaum in Pfeffenhausen auch gerne mit "ei" schreibt, also zum "Mei-Baum" umbenennt. Dies soll zum Ausdruck bringen, dass sich jeder mit seiner Heimat, seinem Verein und der Gemeinschaft des Maibaumes identifiziert und hinter den Aktionen steht.

Seßlacher Bierfest gefeiert

Geschrieben am 28. April 2017
Seßlach - Wer zum Bierfest nach Seßlach kommt, hat mit Flüssigem zu rechnen. "Wasser von oben und Bier an jeder Ecke", vermeldete Bürgermeister Martin Mittag bei der Eröffnung des bunten Treibens in Seßlach augenzwinkernd. Neun Brauhäuser präsentierten die Braukultur im Rodachtal. Außerdem war am Stand der Initiative Rodachtal der von der Brauerei Schleicher in Kaltenbrunn gebraute Zweiländer-Sud zu erwerben."Eine tolle Aktion", freut sich Wolfgang Korn, der gemeinsam mit Susanne Markusch aus Rödental nach Seßlach gekommen war. Mit Gerstensaft kennt sich Korn aus: Nach Brauereiwanderungen in Staffelstein und Umgebung veranstaltet der Rödentaler 2017 erstmals historische Brauereiwanderungen im Rodachtal. "Ich finde es toll, dass die Traditionen hier so gepflegt werden", sagten viele Gäste.
Alle Blicke auf sich zog am Abend Marko Meister von der Braugemeinschaft aus Lindenau, als er gemeinsam mit seinem Vater Egon die alte Tradition des Fasspichens zeigte. Über 50 Jahre alt sind die beiden Fässer, die er mithilfe flüssigen Pechs sterilisierte und abdichtete. Damit die Eichenfässer dabei nicht verbrennen, muss der Deckel nach dem Entzünden des Pechs gut schließen. Beim Abkühlen wird das Fass dann minutenlang hin und her gerollt. Entweicht der Druck beim Öffnen mit einem leichten "Puff", dann ist es dicht und die Fassreifen können wieder angebracht werden. So bekommt das Bier eine leicht rauchige Note - "wie ein guter Whisky", erläutert Marko Meister. Tourismuschefin Carolin Franz freute sich über viele neue Stände, die auch das in Seßlach ohnehin reichliche kulinarische Angebot noch erweiterten. Musikalisch untermalt wurde das Bierfest von der Stadtkapelle Seßlach, den Autenhaus'ner Musikanten und der Fränkischen Bauerninfanterie. Im nächsten Jahr wird das Bierfest am 28. April stattfinden.

Univ.-Prof. Dr. Walter Timo de Vries besucht die SDL Thierhaupten

Geschrieben am 24. April 2017
"Eine sinnvolle und wichtige Aufgabe" Mit diesen Worten zollte Prof. de Vries der Schule der Dorf- und Landentwicklung Thierhaupten große Anerkennung. Im Rahmen seiner Reise durch Schwaben lernte Prof. de Vries, Lehrstuhlinhaber der TU München, Fakultät für Bau Geo Umwelt, Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung, verschiedene Verfahrenstypen des Amtes für Ländliche Entwicklung sowie die SDL kennen. Schwerpunkte waren die Flurneuordnung, Unternehmensverfahren, aber auch die Integrierte Ländliche Entwicklung (ILE) und die Dorferneuerung. Begleitet wurde Prof. de Vries von Johann Huber, Präsident des Amtes für Ländliche Entwicklung Schwaben, und von Abteilungsleiter Christian Kreye.

Ostergrüße

Geschrieben am 16. April 2017
Bunte Eier, Frühlingslüfte, Sonnenschein und Bratendüfte, heiterer Sinn und Festtagsfrieden sei zu Ostern allen Menschen beschieden.

Markt Ebrach

Geschrieben am 12. April 2017
Erstes Netzwerktreffen der ILE-Manager Oberfrankens in Ebrach

Die ILE-Manager Oberfranken trafen sich am 06.04.2017 zum ersten gemeinsamen Netzwerktreffen Oberfranken in Ebrach. Die Abkürzung ILE steht in diesem Zusammenhang für Integrierte Ländliche Entwicklung. Das heißt konkret, die jeweiligen Manager sind für mehrere Kommunen zuständig, die sich zusammenschließen um gemeinsam Projekte umzusetzen, die zuvor meist in einem Intergierten Ländlichen Entwicklungskonzept (kurz: ILEK) oder in einem Gemeindeentwicklungskonzept (kurz GEK) definiert wurden. Dabei geht es vor allem um Projekte, die ländliche Regionen stärken und entwickeln sollen und diese als Lebens-, Wohn- und Arbeitsraum attraktiv auch gegenüber Ballungszentren und Städten gestalten können.
Weitere Infos siehe Pressemitteilung

Hoher Besuch am Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz

Geschrieben am 06. April 2017
Der Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Hubert Bittlmayer, besuchte erstmals das Amt für Ländliche Entwicklung (ALE) Oberpfalz. Behördenleiter Thomas Gollwitzer stellte bei einem Rundgang das Dienstgebäude und aktuelle Arbeitsschwerpunkte vor.
Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung ist ein wichtiger Partner der ländlichen Kommunen in Bayern. Allein in der Oberpfalz werden in den ca. 200 laufenden Vorhaben jährlich rund 11 Mio. Euro Fördermittel eingesetzt. An Hand zahlreicher Beispiele wie dem Hochwasserschutz Krumbach, der Initiative boden:ständig in Hagenohe, dem Kernwegenetz in der AOVE, der bayernweit einmaligen Initiative Heimat:unternehmen im Landkreis Tirschenreuth, dem Freiwilligen Landtausch im Wald und der Innenentwicklung im Markt Waldthurn überzeugte sich Ministerialdirektor Bittlmayer persönlich von der fachkundigen und engagierten Begleitung und Beratung durch die Mitarbeiter des ALE Oberpfalz. Ein weiteres Thema war die Nachwuchsgewinnung bei Ingenieuren: Da auf dem Arbeitsmarkt derzeit kaum qualifizierte Vermessungsingenieure zu finden sind, setzt die Verwaltung für Ländliche Entwicklung auf das Duale Studium. Das ALE Oberpfalz hat seit 2015 mit elf Studenten der Hochschule Würzburg-Schweinfurt Bildungsverträge geschlossen und beabsichtigt in den nächsten Jahren weiteren Schulabgängern aus der Region ein Studium und daran anschließend einen Arbeitsplatz am ALE Oberpfalz in Tirschenreuth anzubieten. Herr Bittlmayer begrüßte diese Initiative und sagte dem Behördenleiter Gollwitzer seine Unterstützung zu.

Bildunterschrift: Behördenleiter Thomas Gollwitzer übereichte Amtschef Hubert Bittlmayer einen Gruß aus der nördlichen Oberpfalz – Zoigl und einen passenden Bierkrug der Stadt Tirschenreuth
v.l.: Baudirektor (BD) Klaus Bergbauer, Ministerialrätin Helene Stegmann, Leitender BD (LBD) Willi Perzl, BD Thomas Henning, LBD Hans-Peter Schmucker, LBD Kurt Hillinger, Ministerialdirektor Hubert Bittlmayer, BOR Horst Wiesinger, LBD Thomas Gollwitzer

Netzwerktreffen zur interkommunalen Kooperation

Geschrieben am 04. April 2017
Das Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz organisierte ein ILE- Treffen im KulturSchloß Theuern. Der Informations- und Erfahrungsaustausch stand im Mittelpunkt der Veranstaltung zur interkommunalen Kooperation am 31. März 2017. Zum zweiten Mal hat das Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz ein Netzwerktreffen der 15 Oberpfälzer Integrierten Ländlichen Entwicklungen im KulturSchloss Theuern abgehalten. Rund 100 Bürgermeister, Regionalmanager und Umsetzungsbegleiter informierten sich aus erster Hand über
neue Instrumente und Methoden. Anbei weitere Informationen.

PR mal anders

Geschrieben am 04. April 2017
Mit solchen oder anderen Kärtchen erwecken Sie Neugierde, denn auf der Rückseite erfahren Sie wichtige Informationen. Mit Kreativität kann PR pfiffiger, wirksamer und einfacher werden und noch Spaß machen.

Nächster Termin: 04.07.2017 siehe Flyer

Netzwerktreffen; Integrierte ländliche Entwicklung (ILE)

Geschrieben am 29. März 2017
In Kirchanschöring fand kürzlich das Erste Netzwerktreffen der ILEs aus Oberbayern statt. "Die ILE ist nicht statisch, sondern ständig in Veränderung, sie muss sich an die neuen Themen und Herausforderungen anpassen, dabei soll immer der Nutzen und Mehrwert sichtbar gemacht werden", so Bürgermeister Hinterbrandner von der ILE Auerbergland. Im Rahmen der Veranstaltung fand ein interessanter Erfahrungsaustausch statt. Dabei ging es um Entstehung, räumliche Abgrenzung, Konzepterstellung die Formen der Zusammenarbeit und Bürgerbeteiligung, Umsetzungsbegleitung und die Betreuung durch das ALE. Zentrale Frage dabei war auch, wie kommen wir von Ideen zu Maßnahmen. Die Integrierte Ländliche Entwicklung bietet dabei einen wirksamen Ansatz zur eigenständigen Entwicklung einer Kleinregion. So vielfältig wie Oberbayerns Landschaften und Menschen sich darstellen, so unterschiedlich sind die Aufgabenstellungen und Ansätze in den acht oberbayerischen Integrierten Ländlichen Entwicklungen.





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